JSON formatieren
Einrücken, verkleinern und vor allem: prüfen. Bei einem Fehler bekommst du Zeile, Spalte und die betroffene Stelle mit Zeiger – nicht nur eine Zeichenposition.

So funktioniert’s
Datenstruktur sehen und Fehler finden
- JSON-Daten einfügen
- Prüfen und Formatierung wählen
- Fehler beheben oder Ausgabe kopieren
Die üblichen Stolpersteine
Das Komma hinter dem letzten Eintrag. In JavaScript erlaubt, in JSON verboten. Der häufigste Fehler überhaupt, und die Meldung zeigt dabei auf die nächste Zeile – dort steht die schließende Klammer, an der es auffällt.
Einfache Anführungszeichen. JSON kennt nur doppelte, auch bei den Schlüsseln. {'a': 1} ist ungültig, {"a": 1} ist richtig.
Kommentare. JSON hat keine. Was mit // beginnt, lässt jeden Parser abbrechen.
Schlüssel ordnen
Der Schalter sortiert alphabetisch, rekursiv über alle Ebenen. Nützlich beim Vergleich zweier Dateien, die dasselbe enthalten sollten: Sind die Schlüssel geordnet, zeigt ein Zeilenvergleich nur noch die echten Unterschiede statt der Reihenfolge.
Strukturierte Daten für deine Website erzeugt der Schema-Generator.
Wo JSON auf einer Website vorkommt
Am sichtbarsten in den strukturierten Daten: Der Block application/ld+json im Kopf einer Seite beschreibt Suchmaschinen, worum es geht – ein Unternehmen, ein Produkt, eine Fragenliste. Ein Komma zu viel, und Google liest den ganzen Block nicht mehr; die Rich Results bleiben aus, ohne dass die Seite anders aussieht.
Daneben: Antworten von Programmierschnittstellen, Übersetzungsdateien, manifest.json für Web-Apps und die Konfigurationsdateien fast jedes Werkzeugs. Überall dort gilt dasselbe – die Datei funktioniert vollständig oder gar nicht.
Warum das hier im Browser läuft
JSON enthält oft genau das, was man nicht auf fremde Server lädt: Zugangsdaten aus einer Konfiguration, Kundendaten aus einer Schnittstellenantwort, interne Adressen. Dieses Werkzeug schickt nichts an einen Server – die Formatierung passiert in deinem Browser, und was du einfügst, verlässt den Rechner nicht. Bei den vielen Online-Formatierern, die das nicht sagen, ist die Frage berechtigt, wo die eingefügten Daten landen.
Weitere Werkzeuge
Aus „Quelltext und Server“ und verwandten Bereichen – kostenlos und ohne Anmeldung.

URL kodieren
Adressen und Parameter kodieren oder lesbar machen, samt Zerlegung in Bestandteile.
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.htaccess erstellen
Weiterleitungen, HTTPS-Zwang, Komprimierung und Zugriffsschutz für Apache zusammenklicken.
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HTML formatieren
Quelltext einrücken oder für die Auslieferung verkleinern – im Browser, ohne Upload.
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CSS formatieren
Zusammengeschobenes CSS wieder lesbar machen – oder umgekehrt verkleinern.
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Impressum erstellen
Rechtsform wählen, Angaben eintragen – fertiger Text nach § 5 DDG zum Übernehmen.
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Sitemap prüfen
XML einlesen, Aufbaufehler finden und die enthaltenen Adressen auf Erreichbarkeit testen.
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