Bilder in WebP umwandeln
WebP erreicht bei gleicher Bildqualität meist deutlich kleinere Dateien als JPG oder PNG. Bilder sind auf den meisten Websites der größte Brocken – hier lässt sich am schnellsten Ladezeit gewinnen.
Bilder hierher ziehen oder klicken
Mehrere Dateien auf einmal, bis zu 20 Stück. JPG, PNG oder GIF.
Die Bilder werden ausschließlich in deinem Browser umgewandelt und nicht hochgeladen.
Für Websites die übliche Wahl.
Der größte Hebel: Ein 4000 Pixel breites Foto, das 800 Pixel breit angezeigt wird, verschwendet ein Vielfaches an Ladezeit.
Was dabei zu beachten ist
Der größte Hebel ist nicht das Format, sondern die Größe. Ein Foto mit 4000 Pixeln Breite, das auf der Seite 800 Pixel breit erscheint, verschwendet ein Vielfaches an Ladezeit – egal in welchem Format. Deshalb gibt es oben das Feld für die größte Breite.
Transparenz bleibt erhalten, WebP kann das wie PNG. Bei einfachen Grafiken mit wenigen Farben oder bereits stark komprimierten Dateien kann WebP allerdings größer ausfallen als das Original. Die Ersparnis steht deshalb hinter jeder Datei – wird sie negativ, bleib beim Original.
Alle heute gebräuchlichen Browser stellen WebP dar. Wer ganz sichergehen will, bindet es über <picture> mit einem JPG als Rückfallebene ein.
Nach dem Austausch lohnt ein Seiten-Check – er misst die tatsächlichen Dateigrößen und meldet Bilder, die größer geliefert als angezeigt werden.
