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Bilder in WebP umwandeln

WebP erreicht bei gleicher Bildqualität meist deutlich kleinere Dateien als JPG oder PNG. Bilder sind auf den meisten Websites der größte Brocken – hier lässt sich am schnellsten Ladezeit gewinnen.

Eine Fotokarte wird umgewandelt und kommt als leichtere Datei mit demselben Bildinhalt heraus.

So funktioniert’s

Gleicher Bildinhalt, weniger Dateigewicht

  1. JPG- oder PNG-Bilder auswählen
  2. Qualität und Größe einstellen
  3. WebP-Dateien herunterladen

Bilder hierher ziehen oder klicken

Mehrere Dateien auf einmal, bis zu 20 Stück. JPG, PNG oder GIF.

Die Bilder werden ausschließlich in deinem Browser umgewandelt und nicht hochgeladen.

Qualität

Für Websites die übliche Wahl.

Der größte Hebel: Ein 4000 Pixel breites Foto, das 800 Pixel breit angezeigt wird, verschwendet ein Vielfaches an Ladezeit.

Was dabei zu beachten ist

Der größte Hebel ist nicht das Format, sondern die Größe. Ein Foto mit 4000 Pixeln Breite, das auf der Seite 800 Pixel breit erscheint, verschwendet ein Vielfaches an Ladezeit – egal in welchem Format. Deshalb gibt es oben das Feld für die größte Breite.

Transparenz bleibt erhalten, WebP kann das wie PNG. Bei einfachen Grafiken mit wenigen Farben oder bereits stark komprimierten Dateien kann WebP allerdings größer ausfallen als das Original. Die Ersparnis steht deshalb hinter jeder Datei – wird sie negativ, bleib beim Original.

Alle heute gebräuchlichen Browser stellen WebP dar. Wer ganz sichergehen will, bindet es über <picture> mit einem JPG als Rückfallebene ein.

Nach dem Austausch lohnt ein Seiten-Check – er misst die tatsächlichen Dateigrößen und meldet Bilder, die größer geliefert als angezeigt werden.

Wann WebP lohnt – und wann nicht

Bei Fotos bringt es typischerweise 25 bis 35 Prozent weniger Gewicht bei gleicher sichtbarer Qualität. Bei Grafiken mit wenigen Farben – Logos, Diagramme, Bildschirmfotos von Oberflächen – ist der Gewinn oft größer, weil WebP dort verlustfrei arbeiten kann. Wenig bringt es bei bereits stark komprimierten JPEGs: Wer eine Datei mehrfach durch verschiedene Formate schickt, verliert Qualität und gewinnt kaum Kilobyte.

Nicht umgewandelt werden sollten Bilder, die weitergegeben oder gedruckt werden – dafür bleibt das Original die richtige Fassung. WebP ist ein Format für die Auslieferung im Web, kein Archivformat.

Qualitätsstufe und Transparenz

Zwischen 75 und 85 liegt der Bereich, in dem der Unterschied zum Original auf einem Bildschirm nicht mehr auffällt. Darunter werden Flächen fleckig, vor allem in Himmel und Hauttönen. Über 90 wächst die Datei schnell, ohne dass jemand etwas davon sieht.

Transparenz bleibt erhalten – das ist der Vorteil gegenüber JPEG, das keine kennt. Wer ein PNG mit transparentem Hintergrund umwandelt, spart dabei meist deutlich, ohne den freigestellten Rand zu verlieren.