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Seitensicht

Konkurrenzanalyse

Die eigene Seite gegen die stellen, die vor ihr stehen. Gemessen wird jede Seite mit demselben Verfahren, verglichen wird der Abstand – und daraus wird eine Liste dessen, was die Vorderen haben und deine Seite nicht.

Bis zu 10 Adressen.

Woher die zehn Adressen kommen: aus deiner eigenen Suche. Den Begriff bei Google eingeben, die ersten zehn Ergebnisse kopieren, hier einfügen. Das ist Absicht – die Trefferliste automatisiert abzurufen, ist nach Googles Nutzungsbedingungen nicht erlaubt, und was Anbieter dafür verkaufen, ist die Ansicht eines Rechenzentrums irgendwo. Du siehst die Liste so, wie deine Kunden sie sehen.

So geht es

  1. Den Suchbegriff bei Google eingeben – am besten im privaten Fenster, das dämpft die Personalisierung.
  2. Die Adressen der ersten zehn Ergebnisse kopieren. Anzeigen auslassen, die zählen nicht.
  3. Oben einfügen, die eigene Seite dazu, prüfen lassen.

Was verglichen wird

Jede Seite läuft durch dasselbe Verfahren wie im Ranking-Check: Passung zum Begriff, Textmenge, Häufigkeit im Text, Antwortzeit, dazu Title, H1, Zwischenüberschriften, Einstieg und interne Linktexte. Verglichen wird gegen den Median der Wettbewerber – ein einzelner Ausreißer verzerrt ihn nicht.

Daraus entsteht die Liste der Schritte, sortiert danach, wie viele der Vorderen etwas tun, das deine Seite nicht tut. Was acht von zehn machen und du nicht, steht oben.

Was das Werkzeug nicht kann

Es kennt keine Verweise von fremden Websites, kein Domainalter, keine Markenbekanntheit – die drei Gründe, aus denen eine schwächere Seite trotzdem vor einer besseren stehen kann. Wer alle OnPage-Punkte erfüllt und weiter hinten liegt, hat kein Textproblem mehr, sondern ein Bekanntheitsproblem.

Höchstens 10 fremde Seiten je Durchgang, und jede wird einmal abgerufen wie von einem gewöhnlichen Besucher.