QR-Code erstellen
Für Adressen, WLAN-Zugänge, E-Mail und Telefon. Der Code entsteht in deinem Browser und zeigt direkt auf dein Ziel – ohne Umweg über einen fremden Dienst.
Was soll im Code stehen?
Aussehen
Für Druck lieber das SVG nehmen – das bleibt in jeder Größe scharf.
Ergebnis
Oben etwas eintragen – der Code erscheint sofort.
Warum das ohne Dienst besser ist
Viele kostenlose QR-Generatoren erzeugen keinen Code auf deine Adresse, sondern auf eine eigene Kurz-Adresse, die dann weiterleitet. Das klingt harmlos, hat aber eine unangenehme Folge: Stellt der Anbieter den Dienst ein oder macht er ihn kostenpflichtig, zeigt jedes gedruckte Plakat, jede Visitenkarte und jeder Aufkleber ins Leere. Ändern lässt sich daran nichts mehr – der Code ist ja schon gedruckt.
Hier steht deine Adresse unmittelbar im Muster. Der Code funktioniert, solange deine Seite erreichbar ist, und niemand zählt mit, wer ihn scannt.
Damit er sich auch scannen lässt
Der helle Rand gehört dazu. Ringsum müssen mindestens vier Modulbreiten frei bleiben – ohne diesen Abstand finden viele Leser den Code schlicht nicht. Er ist in den Dateien enthalten; schneide ihn beim Layout nicht weg.
Dunkel auf hell, nicht umgekehrt. Die Erkennung geht von dunklen Kästchen auf hellem Grund aus. Ein heller Code auf dunklem Grund wird von etlichen Geräten übersehen. Die Seite warnt, wenn du es drehst oder der Kontrast zu schwach wird.
Fürs Drucken das SVG nehmen. Es bleibt in jeder Größe scharf. Ein PNG, das auf Plakatgröße hochgezogen wird, bekommt weiche Kanten – und weiche Kanten sind für Lesegeräte das größte Hindernis.
Beim WLAN-Code mitdenken: Das Passwort steht unverschlüsselt im Muster. Wer den Code abfotografiert, hat es. Für den Gästezugang im Café ist das gewollt, für das Heimnetz eher nicht.
Zur Fehlerkorrektur
QR-Codes tragen Redundanz in sich: Je nach Stufe bleiben sie lesbar, obwohl bis zu 30 Prozent des Musters zerstört sind. Der Preis ist ein größeres, dichteres Muster. Mittel ist für Bildschirm und Papier der übliche Kompromiss; für Aufkleber im Freien oder etwas, das Fingerabdrücke abbekommt, lohnt die höchste Stufe.
Verlinkst du auf eine eigene Seite, prüfe sie vorher im Seiten-Check – eine Adresse, die auf dem Plakat steht, sollte keine Weiterleitungskette auslösen.
