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Bilder richtig komprimieren

Die meisten fangen beim Komprimieren an. Der größte Gewinn liegt aber davor: bei der Größe des Bildes selbst.

1. Die Maße

Miss, wie breit das Bild auf der Seite erscheint, und verdopple den Wert. Die Verdopplung ist für Bildschirme mit hoher Auflösung. Ein Foto mit 4000 Pixeln Breite in einem 600 Pixel breiten Rahmen überträgt etwa das Vierzigfache der nötigen Daten – da hilft keine Komprimierung der Welt.

2. Das Format

InhaltFormat
FotosWebP, notfalls JPEG
Grafiken mit wenigen FarbenPNG oder SVG
Logos, Symbole, DiagrammeSVG – bleibt in jeder Größe scharf
AnimationenVideo statt GIF, spart ein Vielfaches

3. Die Qualität

Bei WebP und JPEG ist 85 Prozent meist der beste Tausch. Unter 70 werden Kanten und gleichmäßige Flächen sichtbar unruhig – besonders am Himmel und an Hautpartien. Über 90 wächst die Datei deutlich, ohne dass jemand den Unterschied sieht.

Verschiedene Größen ausliefern

Mit srcset legst du mehrere Fassungen an, und der Browser wählt die passende für Bildschirm und Auflösung. Auf einem Telefon lädt er dann die 600er-Fassung statt der 1600er. Das ist der Punkt, an dem aus Komprimieren echte Ersparnis wird.

Passende Werkzeuge

Weiter in Performance

  • Website schneller machenDie Maßnahmen in der Reihenfolge ihrer Wirkung – nicht in der ihres Aufwands.
  • WebP oder AVIF?Zwei moderne Bildformate – eines ist die sichere Wahl, das andere das kleinere.