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Datenschutzerklärung

Sobald deine Website personenbezogene Daten verarbeitet, musst du darüber informieren. Und das tut sie immer: Schon der Aufruf einer Seite überträgt die IP-Adresse an den Server, der sie im Protokoll festhält.

Was drinstehen muss

  • Wer verantwortlich ist, mit Anschrift und Kontakt.
  • Welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden.
  • Auf welcher Rechtsgrundlage – Einwilligung, Vertrag oder berechtigtes Interesse.
  • Wie lange gespeichert wird oder wonach sich die Dauer richtet.
  • An wen weitergegeben wird, einschließlich Übermittlungen in Drittländer.
  • Die Rechte der Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch, Beschwerde.

Warum Vorlagen oft nicht passen

Eine Datenschutzerklärung beschreibt, was deine Website tatsächlich tut. Eine Vorlage, die Google Analytics, Facebook-Pixel und einen Newsletter aufführt, die es bei dir gar nicht gibt, ist falsch – und umgekehrt fehlt darin, was du tatsächlich einsetzt. Beides ist ein Mangel.

Erreichbarkeit

Wie beim Impressum: von jeder Seite aus, mit höchstens zwei Klicks, unter einer eindeutigen Bezeichnung. Üblicherweise steht der Link neben dem Impressum im Seitenfuß.

Weiter in Recht & Datenschutz

  • ImpressumWer eines braucht, was hineingehört – und die Fehler, die abgemahnt werden.
  • Google FontsWarum das Einbinden von Googles Servern Geld kosten kann – und wie du es in zehn Minuten löst.
  • YouTube und Google Maps einbindenBeide setzen Cookies, bevor jemand etwas anklickt. Was das bedeutet und wie die Zwei-Klick-Lösung geht.